Eigenproduktion, Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6

Irgendwo in der Einsamkeit wartet eine Gruppe Sechstklässer darauf, endlich abgeholt zu werden – aber was passiert, wenn niemand kommt und es langsam dunkel wird? Was passiert, wenn die Angst vor der Nacht und dem Gedanken, nicht mehr gefunden zu werden, zu groß wird? …weiter

Angst Eigenproduktion Leichen im Keller


Ingrimm

Eigenproduktion, Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen EF – Q2/13

Die diesjährige Oberstufenproduktion begibt sich in die fremdartig-vertraute Welt der Grimmschen Märchen. Auf den ersten Blick erscheinen uns die Märchenfiguren sehr fremd, in ihren Werten und ihrer Zeichnung unverständlich, dann aber wieder sehr nah, als Menschen, die uns jeden Tag in der Bahn begegnen, als Verkörperung von Welten, die unsere Zeit charakterisieren. Märchen als Code für die Analyse der Gegenwart? Das war der Ausgangspunkt bei der Arbeit an den Märchen der Brüder Grimm.

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Armut Eigenproduktion Freiheit Freundschaft Ingrimm Liebe Suche nach Glück Wut


Eigenproduktion, Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6

Lesen? Das ist doch langweilig, zumindest finden das die Kinder zu Beginn des diesjährigen Theaterstücks der Unterstufe. Dann treffen sie aber die sonderbare Louise, die sie ins Reich ihrer eigenen Phantasie führt – dort erleben sie spannende Krimis, überstehen die Gefahren der Unterwelt, reisen durch Atlantis und lernen echte Hexenbesen und Märchenfiguren kennen. …weiter

Eigenproduktion


Eigenproduktion, Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10-13

Die Jugendlichen nähern sich stolpernd Kleist und erzählen in seinen Bildern über ihre Zeit. Kleists Texte werden zur Folie der Auseinandersetzung mit der Welt heute. Seine von Gewalt geprägte Welt war aus den Fugen, die alte Ordnung nicht mehr gültig, eine neue nicht erkennbar. Ein grundlegendes Vertrauen in die Welt und zur Welt war verloren. Wie heute? Kleist oder die Kunst des Stolperns ist das Ergebnis einer intensiven Recherche und funktioniert wie eine Rückerinnerung: Punktuell und unchronologisch fügen sich die unterschiedlichsten Fragmente zu einem zerbrechlichen Ganzen. Was zählt, ist das einzelne Bild, das einzelne Wort.

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Eigenproduktion Kleist oder die Kunst des Stolperns


nach Bernd Klaus Jerofke „Die Geschichte vom kleinen Regenmacher“ nach der Erzählung „Neun kleine Regenmacher“ von Agnes Verboven, Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6

Sommer – Sonne – Sonnenschein! Seit Wochen ist es heiß und der Regen bleibt aus – so macht auch der schönste Sommer den Kindern zu Beginn unserer Geschichte keinen Spaß mehr. Doch da erscheint der Regenmacher mit seinem Diener und hilft dabei, den lang ersehnten Regen herbeizuzaubern – das Problem ist: Der Regen will und will nicht aufhören und der Regenmacher hat das Zauberwort vergessen. Es beginnt eine lange Suche durch das Reich der Phantasie.

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Theatergruppe 6/7


Eigenproduktion, Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6

Everyone knows monsters are waiting under the bed to get us; Monsters are lurking for us everywhere, in every corner and every closet. Anyone could be a monster – even ourselves sometimes.

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Theatergruppe 6/7


Eigenproduktion nach Mira Lobe: Das kleine ich bin ich, Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 7

Ich – eine Silbe, drei Buchstaben, ein unscheinbares Wort unseres täglichen Sprachgebrauchs. Auf den ersten Blick. Aber auf den zweiten hält sich so viel mehr hinter ihm versteckt. Mehr als wir manchmal wahrhaben wollen.

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Theatergruppe 6/7