Welcome London

Eigenproduktion, Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11-13

Anlass für diese nur einmal gespielte knapp 30minütige Szenencollage war eine Anfrage des Hetjens-Museums, im Rahmen der Eröffnung einen theatralen Beitrag zur Ausstellung „Welcome London“ zu leisten.

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Vor 2011 - Archiv


frei nach dem Kinderbuch von Maurice Sendak „Wo die wilden Kerle wohnen“, Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8-10

Max, der Junge von nebenan, weiß sich nicht mehr zu helfen. All die Aufforderungen seiner Eltern, die Wünsche seiner Freunde, die er immer alle erfüllen muss. Er schafft es nicht mehr, diesen zu genügen, und daher flüchtet er: in seine Welt, wo er das Sagen hat und gleichzeitig nicht mehr der Angepasste von nebenan ist. Aber er will seine Freunde zu echten Freunden machen und entführt sie daher in seine Welt.

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Don Karlos

Friedrich Schiller, Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11-13

Das Projekt DON KARLOS ist die kritische szenische Auseinandersetzung mit dem gleichnamigen Stück von Friedrich Schiller und zeigt eine jugendliche Sicht auf den Klassiker. Das Stück wurde stark gestrichen und durch Zwischenspiele ergänzt, in denen die Jugendlichen ihre kritische Haltung zu Schillers Figuren in der direkten Auseinandersetzung mit ihnen zeigen. Die Geschichte ist beibehalten, lediglich der Schluss wurde verändert.

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Vor 2011 - Archiv


Eigenproduktion – textlich inspiriert von Anouilh, Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9-10

Antigone will nicht mehr leben. Oder kann sie es nicht, wenn ihr die Kindheit geraubt wird, wenn sie Verantwortung übernehmen, wenn sie sich den Aufgaben des Lebens stellen muss.

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Vor 2011 - Archiv


Krabat

in Anlehnung an das Jugendbuch von Otfried Preußler, Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5-6

„Krabat“ – In Bildern vom magischen Spiel um die Freiheit eines Menschen erzählen: 30 Kinder der Unterstufe zeigen die Anziehungskraft der Macht, einen Pakt mit dem Bösen und den daraus resultierenden Verlust von Freiheit. Wie kann ich mich dem widersetzen? Wie mich befreien?

Schatten und Licht, Bewegung und Sprache – verschiedene Genre des Theaters werden vereint, aber der eigentliche Zauber beginnt, wenn alle 30 Kinder zusammen eine Rolle spielen. Diese gebündelte Energie findet ihren Höhepunkt in der letzten Szene, die mit der Hilfe der Choreografin Silvia de Rosa entstanden ist. Bewegte Bilder erzählen vom Traum Krabats und leiten die Befreiung durch die Liebe ein.

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Aufbrechen

Eigenproduktion, Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11-13

Überlebensstrategien. Die Stunden dazwischen. Sie hocken in ihren Eigenwelten und hungern nach einem erfüllten Leben. – Die Bühne ist eine Unisex-Toilette hinter einem Ballsaal, in dem Abiturienten ihren Abiball feiern. Zeit: zwischen 22 und 2 Uhr morgens. Menschen kommen und gehen, reden mit sich selbst, mit einander. Das Stück erzählt keine großen Geschichten, es zeigt fragmentarische Ausschnitte aus dem Leben junger Menschen im Moment des Abschieds und Neuanfangs.

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